27 Millionen Menschen sind moderne Sklaven heute. Mehr als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Dies ist eine Geschichte mit allen Facetten eines Filmstoffes: Tragödie, Leben in der Sklaverei und die Geschichten von Helden. SLAVES erzählt ihre unglaublichen Geschichten. Der Film gibt den Namenlosen der modernen Sklaverei ein Gesicht und eine Geschichte. Und zeigt die Täter. Das ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit.

Moderne Sklaverei hat viele Gesichter: Die entführten Frauen und Sexsklavinnen in Argentinien, Kindersoldaten in Uganda, Zwangsarbeit in Bangladesch und Haushaltesklaven weltweit. Der Film zeigt ebenfalls auf, wie viel die Sklaverei mit uns zu tun hat: Überall in unserem täglichen Leben sind Produkte zu finden, die von Sklaven hergestellt wurden. Ein Filmessay über die moderne Sklaverei. Er gibt den Opfern ein Gesicht, eine Geschichte. Und er zeigt die Täter: Skrupellose Geschäftemacher, für die Menschen schlicht eine Ware sind. Und die sie nach Belieben töten. Ohne darüber nachzudenken.

Team

Buch und Regie – MARC WIESE
Kamera – STEFFEN BOHN, AARON RAIZENBERG
Ton – SEBASTIAN STAHL, DENNIS BROER, DIEGO REIWALD
Schnitt – MARC SCHUBERT (BFS)
Schnittassistenz – GESA SCHWIETRING
Musik – WASIM QUASSIS
Cellist – HUSAM SAAD
Musikmastering – ALA KHUORI
Sounddesign – KARL ATTELN
Tonmischung – ALEXANDER WEUFFEN
Colorist – DANY SCHELBY
Aufnahmeleitung Uganda – ACHOLA ROSARIO
Aufnahmeleitung England – SARA JIMENEZ CRIADO
Producer London – PASCALE LAMCHE
Producer USA – KONRAD EGE
Aufnahmeleitung NYC – SABINE SCHENK
Koordination Fördeung – CHRISTINE HAUPT
Produktionsassistenz – ROMY SWAINE
Filmgeschäftsführung – ANDREA WEINELT
Übersetzer – NILAR MAJID, VIPAN BUSHAN, PATCHARANUT POHL, MYO KYAW
Archiv Recherche – FYNN SIEMONEIT
Redaktion – SABINE ROLLBERG
Produktionsleitung –  KATHARINA BORK
Produktionsleitung WDR – JORGE BOGALHO
Producer – CHRISTINE HAUPT
Produzenten – ANDREA HAAS-BLENSKE, VOLKER SCHMIDT-SONDERMANN

Eine Produktion der IFAGE IN KOPRODUKTION MIT DEM WDR iN ZUSAMMENARBEIT MIT arte, GEFÖRDERT DURCH die FILM UND MEDIEN STIFTUNG nRW und die mitteldeutsche medienförderung

95 min. | Erstausstrahlung bei arte: 27. Nov 2018

 

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